Ich habe geerbt, nicht viel, also für eine Wohnung oder so reicht es nicht. Und da ich etwas unschlüssig war, was ich mit der Summe anfangen soll, mich auch nicht auf ein langfristiges Modell fest legen wollte, habe ich mal Tagesgeldkonto auf www.online-tagesgeldvergleich.de aufgerufen. Den Tipp für Tagesgeld gab mir meine Kollegin, die sich mit Sparen und solchen Sachen gut auskennt. Und die mich auch gut kennt und weiß, wie sehr ich mich vor dem Geknebeltwerden grause. Und das ist das Gute dabei, man legt sein Geld an und in einigen Fällen kann man schon nach einem Monat wieder daran. Das schaffe sogar ich, mich dabei nicht festgezurrt zu fühlen, und die Zinsen machen schon Spaß.
Wenn nur nicht die Betteleien von sogenannten Freunden wären. Kaum hörten die, dass ich gerade geerbt habe, ging die Ampumperei los. Sogar Leute, die ich seit dem Studium gar nicht mehr gesehen oder gesprochen habe, schickten mir Emails mit tollen Geschäftsideen oder Rührstories vom kaputten Auto. Man staunt ja doch, wie wenig Würde oder Stolz manche Leute haben. Nee, ich bin aber stur geblieben, habe die ganze Kohle auf das Konto gegeben, da kann es arbeiten!
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Tagesgeld, mein Tipp, wenn man flexibel sein will
Mittwoch, 12. Oktober 2011
Festgeldzinsen-Vergleich immer machen
Ich bin gerade dabei zu überlegen, ob ich Festgeld oder in Tagesgeld anlege. Einige Argumente für Tagesgeld habe ich natürlich parat: Die tägliche Zugänglichkeit zu meinem Ersparten und die Möglichkeit von einem Anbieter zum anderen zu wechseln, wann immer ich möchte. Finanziell flexibel bin ich jedoch, um auch in Festgeld zu investieren. Daher sehe ich mich durchaus in der Lage auch für längere Zeit auf mein Erspartes zu verzichten und dann nach dem Ende der Laufzeit eine satte Rendite herauszubekommen. Was ich auf jeden Fall machen werde in den nächsten Stunden ist ein Tagesgeld- und ein Festgeldzinsen-Vergleich. Eine sehr große spielt hier aus meiner Sicht auch die Wirkung der Zinseszinsen. Beim Tagesgeld kann ich, wie ich mir denke, kaum von der Wirkung der Zinseszinsen profitieren. Doch beim Festgeld schon. Allerdings muss ich hier natürlich auch darauf achten, wann die Zinszahlung erfolgt. Meist ist es bei den Festgeldangeboten so, dass die Zahlung der Zinsen bzw. deren Gutschrift auf dem Konto einmal im Jahr erfolgt. Günstiger wäre die Zinszahlung natürlich jeden Monat. Doch derartige Angebote gibt es kaum.
Zinseszins spielt große Rolle
Der Zinseszins spielt meiner Meinung nach eine sehr große Rolle, weil die Rendite sich hierdurch zu meinem Vorteil sehr erhöhen kann, wenn die Laufzeit zu Ende ist. Bei der Wahl der Laufzeit freilich komme ich auch ins Schwanken. Lege ich das Geld nun ein Jahr oder gleich fünf Jahre an? Da ich Familie habe, möchte ich doch etwas flexibler sein. Man weiß ja nie, wann das Geld mal knapp wird im Monat. Wir hatten schließlich vor einigen Jahren auch schon den Fall, dass Kühlschrank und Spülmaschine reparaturbedürftig wurden.
Zinseszins spielt große Rolle
Der Zinseszins spielt meiner Meinung nach eine sehr große Rolle, weil die Rendite sich hierdurch zu meinem Vorteil sehr erhöhen kann, wenn die Laufzeit zu Ende ist. Bei der Wahl der Laufzeit freilich komme ich auch ins Schwanken. Lege ich das Geld nun ein Jahr oder gleich fünf Jahre an? Da ich Familie habe, möchte ich doch etwas flexibler sein. Man weiß ja nie, wann das Geld mal knapp wird im Monat. Wir hatten schließlich vor einigen Jahren auch schon den Fall, dass Kühlschrank und Spülmaschine reparaturbedürftig wurden.
Mittwoch, 22. Dezember 2010
Stromanbieter wechseln kinderleicht
Neulich hat mich meine Mutter angerufen. Ihr Vertragsjahr beim örtlichen Stromversorger ist ausgelaufen und sie hatte eine horrende Nachzahlung zu leisten. "Mensch", sagt sie zu mir "du bist doch soviel im Internet unterwegs. Kannst du nicht mal nachschauen, ob's da was günstigeres für mich gibt?" Klar kann ich das, hab ich auch für sie gemacht. Ausserdem ist sie auch überzeugt davon, dass es gar nicht so einfach ist, den Anbieter zu wechseln. Mit diesem Ammenmärchen sollte man wirklich mal aufräumen! Das Wechseln des Stromanbieters ist beinahe so einfach wie Schuhe binden, WENN man sich an ein paar Grundregeln hält.
Zunächst einmal sollte man seine letzte Stromrechnung zu Rate ziehen und sich zum Rechner begeben. Es lohnt sich durchaus, den Stromlieferanten Vergleich zu starten, da lassen sich mit Glück ein paar Hundert Euro sparen, wenn man es richtig anstellt! Also, zurück zum Tarifrechner. Davon gibt es ein paar im Netz, ich nutze immer stromlieferantenvergleich.com, die Seite ist schön übersichtlich und einfach zu bedienen. Nachdem ich meine Postleitzahl eingegeben habe, überlege ich: Will ich Abschläge bezahlen oder einen bestimmten Betrag im voraus investieren, um eine gewisse Strommenge zu "kaufen"? Bei letzterer Variante kann man im Vergleich zur monatlichen Zahlweise bei manchen Anbietern nochmal sparen, aber wichtig ist, wie immer, das Kleingedruckte zu lesen! Auch lohnt es sich, den Neukundenbonus bei der Berechnung nicht zu berücksichtigen, da sieht man, was man wirklich spart gegenüber dem jetzigen Stromanbieter. Neukundenboni verzerren das Bild ein wenig, vor allem weil einige Firmen Wege finden, den Neukundenbonus "einzusparen". Dann ist noch wichtig, herauszufinden, wie lange der alte Vertrag noch läuft. Der neue Stromanbieter kündigt zwar beim alten, jedoch lässt der einen nur "gehen" wenn der Vertrag erfüllt ist. Deshalb unbedingt rechtzeitig anmelden!
So, und nun viel Erfolg beim Stromanbieterwechsel!
Zunächst einmal sollte man seine letzte Stromrechnung zu Rate ziehen und sich zum Rechner begeben. Es lohnt sich durchaus, den Stromlieferanten Vergleich zu starten, da lassen sich mit Glück ein paar Hundert Euro sparen, wenn man es richtig anstellt! Also, zurück zum Tarifrechner. Davon gibt es ein paar im Netz, ich nutze immer stromlieferantenvergleich.com, die Seite ist schön übersichtlich und einfach zu bedienen. Nachdem ich meine Postleitzahl eingegeben habe, überlege ich: Will ich Abschläge bezahlen oder einen bestimmten Betrag im voraus investieren, um eine gewisse Strommenge zu "kaufen"? Bei letzterer Variante kann man im Vergleich zur monatlichen Zahlweise bei manchen Anbietern nochmal sparen, aber wichtig ist, wie immer, das Kleingedruckte zu lesen! Auch lohnt es sich, den Neukundenbonus bei der Berechnung nicht zu berücksichtigen, da sieht man, was man wirklich spart gegenüber dem jetzigen Stromanbieter. Neukundenboni verzerren das Bild ein wenig, vor allem weil einige Firmen Wege finden, den Neukundenbonus "einzusparen". Dann ist noch wichtig, herauszufinden, wie lange der alte Vertrag noch läuft. Der neue Stromanbieter kündigt zwar beim alten, jedoch lässt der einen nur "gehen" wenn der Vertrag erfüllt ist. Deshalb unbedingt rechtzeitig anmelden!
So, und nun viel Erfolg beim Stromanbieterwechsel!
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