Wer wie ich auf dem Land lebt, hat vieles direkt vor der Haustür: Die Weide beginnt hinter dem Garten, der Wald ist nur ein paar Schritte entfernt, dazu der Blick aus dem Fenster ins Grüne - mein ganz persönlicher Traum. Aber ich gehe auch gerne ins Internet, vor allen Dingen, da die Einkaufsmöglichkeiten halt doch weiter entfernt sind und ich nicht jedes Mal mit dem Auto fahren möchte. Aber genau da fängt das Landleben an weh zu tun - von Highspeed im Internet sind wir hier weit entfernt - 50.000 kBit/s ein absoluter Traum! Denn selbst eine kleine DSL-Leitung ist hier nicht überall zu bekommen - aber mit dem LTE Ausbau besteht endlich Hoffnung.
Denn der LTE Ausbau schreitet voran und damit gibt es auch hier bald die Chance auf ein schnelles Netz. Endlich die Zoomfunktion beim Internet-Shoppen nutzen, um sich auch die Details ansehen zu können und nicht mehr ewig auf den Seitenaufbau warten. Die Netzabdeckung ist hier zwar auch nicht von jedem Anbieter gleich gut, aber fast alle haben den LTE Ausbau angekündigt - da wird wohl einer dabei sein!
So weit wie ich das Laie verstanden habe, werden nämlich weit reichende Frequenzen genutzt und damit wird es wohl möglich fast überall in Deutschland nach dem erfolgten LTE Ausbau einen Anbieter zu finden. Dazu der Clou, dass man nur einen Anbieter braucht, um so wohl von zu Hause, als auch von überall unterwegs ins Netz zu gehen - und das mit angekündigten 150 Mbit/s. Und selbst ein Drittel der Geschwindigkeit wäre für mich schon der absolute Turbo, damit wird nicht nur das Online-Shoppen schöner sondern auch Filme anschauen oder Sofware downloaden oder, oder, oder...
Montag, 11. April 2011
Meine neue Wohnungstür
Endlich!
Endlich bin ich mit dem ganzen Kistenschleppen und Kartonsauspacken fertig. Hat auch wirklich lange genug gedauert.
Wenn man so Stück für Stück umziehen muss, weil einem das Geld für eine Firma fehlt, kann sich das schon ganz schön in die Länge ziehen.
Die Wohnungsübergabe war ja schnell durchgezogen. Da war der Mann von der Hausverwaltung Berlin und der Hausmeister auch gleich und die Sache war in fünf Minuten erledigt.
Wenn nur der ganze Umzug auch so schnell gegangen wäre.
Aber was solls. Jetzt ist ja alles da, wo es hingehört.
Nur leider hatte ich dann tatsächlich auch einen unliebsamen Antrittsbesuch. Der Mann meiner neuen Nachbarin kam vor zwei Tagen sturzbetrunken mitten in der Nacht nach Hause und hatte sich schlicht und ergreifend in der Tür geirrt. Weil der Schlüssel natürlich in meiner Tür nicht passen konnte – was er aber in seiner Volltrunkenheit nicht bemerkte – wurde er wütend und fing an zu randalieren. Gott sei Dank hab ich in dieser Nacht nicht zu Hause, sondern bei einer Freundin übernachtet. Den Schreck hätte ich nicht bekommen mögen.
Dafür rief mich mitten in der Nacht eine Mitarbeiterin der Hausverwaltung Berlin an, dass ich doch bitte schnell in meine Wohnung kommen möge. Der Nachbar habe versehentlich nicht seine, sondern meine Tür eingetreten. Ich war so überrascht, dass ich mich zunächst nur gewundert hatte, dass die Hausverwaltung Berlin einen nächtlichen Notdienst zu haben schien.
Der Schaden war auch nicht so gross. Die Hausverwaltung Berlin hat extrem schnell reagiert und die Tür erstmal provisorisch versiegeln lassen.
Die neue Tür kam dann gleich am nächsten Morgen.
So hab ich jetzt was witziges zu berichten und gleichzeitig noch eine neue Haustür.
Gott sei Dank ist sonst nichts weiter passiert.
Nur der Haussegen hängt bei meinen Nachbarn seitdem nachhaltig schief.
Endlich bin ich mit dem ganzen Kistenschleppen und Kartonsauspacken fertig. Hat auch wirklich lange genug gedauert.
Wenn man so Stück für Stück umziehen muss, weil einem das Geld für eine Firma fehlt, kann sich das schon ganz schön in die Länge ziehen.
Die Wohnungsübergabe war ja schnell durchgezogen. Da war der Mann von der Hausverwaltung Berlin und der Hausmeister auch gleich und die Sache war in fünf Minuten erledigt.
Wenn nur der ganze Umzug auch so schnell gegangen wäre.
Aber was solls. Jetzt ist ja alles da, wo es hingehört.
Nur leider hatte ich dann tatsächlich auch einen unliebsamen Antrittsbesuch. Der Mann meiner neuen Nachbarin kam vor zwei Tagen sturzbetrunken mitten in der Nacht nach Hause und hatte sich schlicht und ergreifend in der Tür geirrt. Weil der Schlüssel natürlich in meiner Tür nicht passen konnte – was er aber in seiner Volltrunkenheit nicht bemerkte – wurde er wütend und fing an zu randalieren. Gott sei Dank hab ich in dieser Nacht nicht zu Hause, sondern bei einer Freundin übernachtet. Den Schreck hätte ich nicht bekommen mögen.
Dafür rief mich mitten in der Nacht eine Mitarbeiterin der Hausverwaltung Berlin an, dass ich doch bitte schnell in meine Wohnung kommen möge. Der Nachbar habe versehentlich nicht seine, sondern meine Tür eingetreten. Ich war so überrascht, dass ich mich zunächst nur gewundert hatte, dass die Hausverwaltung Berlin einen nächtlichen Notdienst zu haben schien.
Der Schaden war auch nicht so gross. Die Hausverwaltung Berlin hat extrem schnell reagiert und die Tür erstmal provisorisch versiegeln lassen.
Die neue Tür kam dann gleich am nächsten Morgen.
So hab ich jetzt was witziges zu berichten und gleichzeitig noch eine neue Haustür.
Gott sei Dank ist sonst nichts weiter passiert.
Nur der Haussegen hängt bei meinen Nachbarn seitdem nachhaltig schief.
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